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Österreichisches
Bibliothekswerk

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Blühende Fantasie

 

"Zuerst kommt das Wort", denn Worte können heilen

Ausgangspunkt aller bibliotherapeutischer Ansätze ist die Überzeugung, dass wir mit Geschichten, Gedichten und anderen Texten in Dialog treten können und dabei auch lernen, uns selber zu lesen.

"Zuerst heile mit dem Wort, dann mit der Arznei und zum Schluss mit dem Messer."

Dieses Asklepios, dem griechischen Gott der Heilkunst, zugeschriebene Zitat spricht dem Wort Heilkraft zu. Worte können stärken, aufrichten, trösten, ermutigen. Dass sie auch verletzen und zerstören können, zeigen aktuelle Entwicklungen in sozialen Medien in erschreckender Form.

Dass im Lesen langfristig wirksame Prozesse des Erkennens und Verstehens angestoßen werden, möchten wir in obigen Bildmotiven mit den aus den Büchern hervorwachsenden Pflanzen zum Ausdruck bringen. Kinder auf diesem Weg zu begleiten und ihnen helfende und stärkende Geschichten an die Seite zu stellen, ist eine wesentliche Aufgabe Öffentlicher Bibliotheken - sowohl über die Bereitstellung von Medien als auch in Veranstaltungen und Projekten.